Galup stammt aus Pinerolo im Piemont und hat eine einzige, aber entscheidende Sache erfunden: die Haselnussglasur auf dem Panettone, aus Haselnüssen der Langhe. Daraus ist eine ganze Konditorei entstanden — hier in großen und in Mignon-Formaten.
Hefegebäck
- Panettone Paradiso 750 g — ohne Rosinen und Kandiertes, mit Orangenpaste, dazu der 150-g-Spritzbeutel mit Haselnuss- oder Pistaziencreme.
- Gran Galup glutenfrei 400 g — traditionell mit Kandiertem oder mit Zartbitterstückchen, stets unter Haselnuss-Mandel-Glasur.
- Panettone mit Schokoladenstückchen — im mittleren Format.
- Mignon-Panettone 400 g und 460 g — sortiert: traditionell, Paradiso, Apfel und Schokostückchen, auch mit Aufstrichcremes; dazu die Weihnachtskugeln zu 100 g.
Torten, Carrè und Kekse
- Torte mit 40% Haselnuss, 300 g — der Prozentsatz ist der Punkt: fast nur Haselnuss.
- Carrè 400 g — mit Rosinen oder mit Waldfrüchten und Joghurt, beide unter Haselnussglasur.
- Haselnusskrokant 100 g, auch mit Pistaziengranulat.
- Kleingebäck 200 g — Canestrelli mit Butter und Zitrone sowie gemischte Kekse: Panettone und Handwerksprodukte.
Die Mignon-Formate lösen das klassische Problem des Festtagsgebäcks: Vier Sorten probieren, ohne vier ganze Panettoni zu öffnen. Die sizilianische Schule desselben Gebäcks führt Fiasconaro. Versand aus Italien am nächsten Werktag.